26 | 04 | 2018

Schönstattbewegung

 

  Pater Josef Kentenich   - Gründer der Schönstattbewegung

Die Schönstatt-Bewegung gehört nach eigener Darstellung zu den älteren der großen Bewegungen und neuen geistlichen Gemeinschaften in der katholischen Kirche.

Schönstatt ist heute ein internationales spirituelles Zentrum und Mittelpunkt der in mehr als 110 Ländern verbreiteten Bewegung. Es gibt weltweit etwa 200 Zentren mit dem Schönstatt-Heiligtum, einer originalgetreuen Nachbildung des Urheiligtums. Rund 50 davon befinden sich in Deutschland, zwei im Erzbistum Paderborn - in Paderborn-Benhausen und Frohlinde (Castrop-Rauxel).

Schönstatt wurde am 18. Oktober 1914 von Pater Josef Kentenich gegründet. Mehrere Millionen Menschen werden durch Schönstatt in ihrem Glaubensweg begleitet und geformt, vor allem durch die 1950 in Brasilien entstandene Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, in der sich die Kirche im Sinne missionarischer und suchender Seelsorge auf den Weg zu den Menschen macht. Die Spiritualität Schönstatts ist wesentlich geprägt vom Glauben an die Führung Gottes im alltäglichen Leben.

Schönstatt sieht eine seiner zentralen Aufgaben darin, den Geist des zweiten Vatikanischen Konzils lebendig zu halten und ins Leben der Kirche umzusetzen. Mitglieder der Bewegung engagieren sich unter anderem in einer Vielzahl von Erziehungs- und sozialen (Hilfs-)Projekten. Sie binden sich ideell durch eine Weihe an Jesus durch Maria, die Liebesbündnis mit Maria genannt wird.

                                                           … mehr erfahren unter:
www.schoenstatt.de


Ansprechpartnerin: Walburga Westermann - Tel.: 05241 / 73 485

 

 

(Stand: 11.06.2013)